Effiziente Raumwärme durch die perfekte Wärmeverteilung
Heizungssystem und Wärmeverteilung perfekt kombiniert
Während das Heizungssystem selbst das Herz jeder Anlage ist, sorgen Heizkörper, Flächenheizungen oder Sonderformen wie Sockelleistenheizung oder Infrarotheizung für die gleichmäßige Verteilung in den Räumen. Für maximale Effizienz und ein angenehmes Raumklima müssen die Einzelkomponenten der Heizungsanlage perfekt aufeinander abgestimmt und fachgerecht installiert sein. Wir beraten Sie zu Ihrer neuen Heizung und begleiten Sie von der Planung bis zur Inbetriebnahme kompetent und partnerschaftlich.
Puffer/ Speicherlösungen
Insbesondere Anlagen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, erreichen erst durch einen Speicher ihre maximale Effizienz.
Wir bieten verschiedene Arten von Puffer und Speichersystemen an, genau auf Ihre Anlage und den speziellen Bedarf abgestimmt. Für jederzeit sauberes Trinkwasser und zum Schutz vor Legionellen bieten wir Systeme in Form von Speichern mit Frischwasserstation oder Hygieneschichtspeichern an. Beide Bauformen haben den Vorteil, stehendes Wasser zu vermeiden. Sollten Sie sich in der Zukunft Gedanken über einen zweiten Wärmeerzeuger, wie zum Beispiel einen Ofen mit Wassertasche oder eine Solaranlage, machen, kann dieser ohne Probleme in den Puffer eingebunden werden.
Flächenheizung
Flächenheizungen wie Fußboden- und Wandheizungen sorgen für eine gleichmäßige und behagliche Wärmeverteilung in Ihren Räumen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkörpern erwärmen sie die Flächen und geben die Wärme als angenehme Strahlungswärme ab. Flächenheizungen benötigen eine wesentlich geringere Vorlauftemperatur, um den Raum zu erwärmen und eignen sich deshalb optimal in Kombination mit einer Fußbodenheizung.
Sockelleistenheizung
Angenehme Strahlungswärme und eine unkomplizierte Installation – das macht die Sockelleistenheizung aus.
Als Alternative zu Heizkörpern oder Flächenheizungen kann diese Art der Wärmeverteilung platzsparend am Fußboden verlegt werden und ist dort nahezu unsichtbar. Sie bestehen aus Heizleitungen, die über durchlässige Profile abgedeckt werden und werden entweder wasserführend oder elektrisch betrieben. Sockelleistenheizungen können in Verbindung mit einem Heizkörper verlegt werden, um Spitzenheizlasten abzudecken, bei geringem Heizbedarf reicht eine Verlegung in der Sockelleiste, auf zusätzliche Heizkörper kann dann verzichtet werden.
Heizkörper
Radiatoren und Konvektoren sind die bekanntesten und nach wie vor am meisten verbreiteten Heizkörpertypen.
Obwohl die beiden Geräte auf den ersten Blick ähnlich aussehen, unterscheiden sie sich in ihrer Funktionsweise und den damit verbundenen Vorteilen. Radiatoren geben ihre Wärme hauptsächlich als Strahlungswärme ab. Sie erwärmen also direkt die Personen und Gegenstände im Raum, ähnlich wie die Sonne. Der Radiator punktet durch angenehme und gleichmäßige Wärmeverteilung. Durch die geringe Luftzirkulation ist der Radiator insbesondere für Allergiker geeignet. Konvektoren erwärmen die vorbeiströmende Luft. Diese steigt auf und erwärmt die Luft im Raum. Konvektoren heizen Räume in kurzer Zeit auf und sind meist günstiger in der Anschaffung als Radiatoren.
Infrarotheizung
Infrarotheizungen erwärmen nicht die Luft selbst, sondern über die abgegebene Strahlung direkt die Wände, Böden und Gegenstände im Raum.
Diese dienen als Wärmespeicher und geben diese dann langsam und gleichmäßig an die Umgebung ab. Infrarotheizungen eignen sich zum Beispiel für den Einbau in Mehrfamilienhäusern, die mit Etagenheizungen ausgestattet sind und in denen der Einbau einer neuen fossilen Brennstoffanlage nicht wirtschaftlich ist. Die Heizungstechnik ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung, einfach zu montieren und platzsparend. Ein großer Vorteil vor allem für Allergiker ist die fast ausschließliche Strahlungswärme ohne Umwälzung der Raumluft.
Heizungsbefüllung nach VDI 2035
Die VDI 2035 ist eine Richtlinie, die die Anforderungen an das Füllwasser von Heizungsanlagen definiert.
Sie gilt für alle Warmwasser-Heizungsanlagen mit einer maximalen Betriebstemperatur von 100 Grad Celsius. Vorschriften aus der Richtlinie umfassen unterschiedliche Parameter wie Härtegrad, pH-Wert, Sauerstoffgehalt oder Leitfähigkeit. Eine fachgerechte Heizungsbefüllung nach VDI 2035 schützt Ihre Anlage vor Schäden durch Korrosion oder Steinbildung und sorgt so für einen effizienten und langlebigen Betrieb. Eine regelmäßige und ordnungsgemäße Befüllung nach den technischen Regeln der Richtlinie ist zudem wichtig, um Gewährleistungs- und Garantieansprüche nicht zu gefährden.









